Anwendungsgebiet

  • Anwendungsgebiet

    Mit der homöopathischen Heilmethode können sowohl akute wie auch chronische Erkrankungen behandelt werden.

    Homöopathie eignet sich bei funktionellen Störungen, psychosomatischen Beschwerden und selbst bei organisch bedingten Leiden.

    Bei funktionellen Störungen handelt es sich um Veränderungen, Einschränkungen oder Störungen von natürlicherweise im Körper vorkommenden (physiologischen) Abläufen, die ohne organische Schäden einhergehen, wie z.B. Muskelschmerzen, Bewegungseinschränkungen, Verdauungsstörungen, Krämpfen, bestimmte Formen von Kopf-, oder Bauchschmerzen, usf.

    Die Anwendung von Homöopathie erstreckt sich aber auch auf organische Störungen, wie z.B. Hauterkrankungen, rheumatische Beschwerden, bis hin zu schweren Pathologien wie chronische Polyarthritis, Tumoren, Morbus Cron, Herz- und Kreislauferkrankungen, usf.

    Das Alter spielt dabei keine Rolle. Vom Säugling bis ins hohe Alter können alle Menschen Linderung oder sogar Heilung ihrer Beschwerden erfahren.

    Die klassische Homöopathie sollte ganz grundsätzlich eingesetzt werden, weil sie sich vielfach als wirklich guter Weg anbietet um Gesundheit milde und schonungsvoll wiederherzustellen oder mindestens zu verbessern und auch um grosses Leiden zumindest zu lindern.

    Die Schweigepflicht der kantonal geprüften Homöopathen/innen garantiert dem Patienten absolute Diskretion Dritten gegenüber.

  • Anwendungsgebiet - Wege der Heilung

    Wege der Heilung

    Je nach Krankheit, Krankheitsdauer und Lebensumständen in denen sich ein Patient befindet, ist der Heilungsweg entsprechend kürzer oder länger. Akute Krankheiten oder funktionelle Störungen heilen nach Arzneimittelgaben relativ rasch aus. Chronische Krankheiten brauchen oft Monate bis Jahre zur Heilung, in manchen schweren Fällen werden auch nur noch Teilerfolge erzielt.

    Aus homöopathischer Sicht beginnen Erkrankungen immer im Zentrum eines Menschen und entwickeln sich sozusagen nach aussen an die Oberfläche, in den organischen Bereich hinaus. Dieser zentrifugale Prozess macht sich schlussendlich als körperliche Symptomatik bemerkbar. Die körperlichen Beschwerden sind der Ausdruck und gleichzeitig der Versuch des Organismus in einer schwierigen Situation zu überleben, sie sind sozusagen eine Art Ventil oder eine Ausweichmöglichkeit um ein inneres Gleichgewicht beibehalten zu können. Hält eine schwierige Situation nur lange genug an verselbstständigt sich der Prozess und heilt, auch nachdem sich die Lebenssituation verändert oder verbessert hat, nicht mehr von alleine aus. Der Leidende benötigt Hilfe um in sein Gleichgewicht zurück zu finden.

    Die individuellen Lebensumstände müssen deshalb genau angesehen werden um eventuelle Störquellen zu erkennen und zu beseitigen. Diese bisweilen langwierige und manchmal auch schmerzhafte Arbeit ist oft genug auch Grund für eine langsame Genesung.

    Der Mensch muss seine krankmachenden Strukturen erkennen, sie verändern wollen und auch das Umfeld muss gewillt sein diese Veränderung mit zu tragen oder zumindest lernen diese zu billigen.

    In vielen chronischen Fällen ist jedoch ein lange dauernder Heilungsprozess einfach auch nur der simple Ausdruck einer bisher bereits lange währenden und immerzu fortschreitenden Krankengeschichte. Vernünftigerweise muss hier anerkannt werden, dass die „Rückentwicklung" von langwierigen Krankheitsgründen und fortgeschrittenen Krankheiten sehr viel Zeit in Anspruch nimmt und es deshalb auch nicht gerechtfertigt ist von langsam wirkenden Heilmethoden zu sprechen.

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